Jeder Produktmanager fürchtet das alljährliche Erkältungsprogramm mit Husten, Schnupfen und beim großen Programm sogar Fieber. Wer kann es sich schon leisten mitten im Produktanlauf ein paar Tage im Bett zu liegen und anzusehen wie der Mitbewerber seine Absatzzahlen erhöht.

Am Besten ist es natürlich vorzubeugen. Z.B. mit Ingwerwasser (nicht zu verwechseln mit Ingwer Tee).
Seit dem ich vor einiger Zeit in Indien war trinke ich täglich ein kleines Tässchen zur Vorbeugung von Krankheiten und um meinen Stoffwechsel optimal zu unterstützen (…und das ist in meinem Job mit meinen Kollegen wirklich notwendig).
Hier mein Rezept (nicht nur für Produktmanger):
- Ingwer in Scheiben schneiden und mit 250 ml Wasser 10 min kochen lassen.
- Ganz mutige werfen noch eine klein geschnittene Knoblauchzehe mit ein.
- Anschließend durch ein Sieb filtern und mit Honig süßen.
Es ist zwar nicht gerade ein geschmackliches Highlight, aber damit bleibe ich für einen weiteren Produktanlauf fit. Probiert es selbst aus!
Letzte Woche habe ich Euch schon von unserem altbekannten Such-Funktions-Problem erzählt!
Ihr kennt das ja, man hat irgendwo mal, während man in den Dateiordnern gewühlt hat, interessante Infos oder bspw. eine Grafik entdeckt und genau diese bräuchte man ganz dringend für eine wichtige Präsentation. Dieses Problem habe ich ständig… Ich habe mich darüber mit unserem IT-ler unterhalten. Der steht auch vor einem großen Rätsel, wie man das optimieren könnte!
Nie wieder USB
Letzte Woche musste ich meine Präsentation bei einem Kunden vorstellen. Da alle Firmen-Laptops vergeben waren, habe ich mir gedacht, nehm ich einfach meinen USB-Stick mit und speicher mir dort meine Präsentation ab. Im nachhinein weiß ich auch, dass das ne blöde Idee war, denn oft ist es so, dass an solch wichtigen Terminen natürlich etwas schief gehen muss.
So ist es dann auch gekommen!!! Ihr müsst Euch vorstellen, ich sitze mit vielen wichtigen Leuten im Besprechungsraum. Der nette Systemadministrator der Firma brachte mir einen Laptop, auf dem ich meine Präsentation abspielen durfte. Gesagt - getan.
Ich habe meinen USB herausgeholt, an den Laptop angeschlossen und versucht die Datei zu öffnen. Dann kam eine Fehlermeldung! Der Ausgang der Geschichte war, dass ich vor lauter: “Entschuldigen Sie” sagen nicht mehr wusste wo mir der Kopf steht.
Medien Download-Plattform
Da habe ich mir auch wieder einmal gedacht, wenn wir vielleicht eine Plattform hätten, die am Besten auch noch online verfügbar wäre, auf die ich meine Präsentation sicher hochladen hätte können, wäre das alles nicht passiert. Ich musste mir von meinem Chef natürlich auch einiges anhören. Wenigstens hat es etwas gutes, mein Chef der Herr Obermann ist nun endlich überzeugt, dass wir dringend in Sachen Software usw. etwas in der Firma machen müssen…
Ich werde mir nun überlegen, wie ich unseren Kunden überreden kann, nochmal einen Termin mit mir auszumachen. Am Besten ich schicke Tom Double vor, der wird sie mit seinem Charme vielleicht überreden können!
Heute stehe ich mal wieder vor einem riesigen Problem…
Immer diese stundenlange Suche in Ordnern und Verzeichnissen hier in der Firma, nur weil man mal ein bestimmtes Bild oder eine Datei sucht!
Langsam habe ich die Nase voll davon. Mein Chef muss endlich sein o.k. geben und jemanden für die Optimierung hier beauftragen!!!
In welchem Ordner hab ich das nochmal abgespeichert?
Gestern Abend saß ich noch bis spät in die Nacht an meinem Schreibtisch und musste dringend eine Präsentation für heute morgen fertig machen. Generell ist das kein Problem, aber das Ganze hat nur so lange gedauert, weil ich bestimmte Bilder gesucht habe und sie in den vielen Dateiordnern nicht gefunden habe.
Doppelt, dreifach und noch mehr
Sie kennen bestimmt auch das Problem, dass vieles doppelt abgespeichert wird oder unsinnige Dateibezeichnungen verwendet werden. Da wäre es sinnvoll, wenn wir endlich ein System für unsere Mediendaten einrichten würden. Eine einfache Plattform, auf der unsere Bilder, Präsentationen, Servicevideos und dergleichen abgespeichert sind und auf die man zugreifen kann und sie sich herunterladen kann…
Ich muss mal den Herr Miller fragen, ob er sich in so etwas auskennt!

Hallo Ihr lieben Leser!
Heute habe ich Geburtstag… Und schon wieder ein Jahr älter.
Wie alt genau, das wird nicht verraten. Ratet Ihr doch mal!!!
Jetzt sind schon an die anderthalb Jahre vergangen, als ich das erste Mal die Pforten der Fiktiven Maschinenbau GmbH durchschritten habe. Die Zeit vergeht wie im Flug…
Ich würde mich sehr über ein paar Kommentare von Euch und noch viel mehr über Glückwünsche auf meinem Blog freuen!!!
Schreibt mir und bleibt mir weiterhin so treu.
Gerne auch Glückwünsche auf laura.slash@produktmanagerin.de
Vielen Dank!
Eure Laura
Unternehmen und deren Erfolg hängt stark von ihren Produkten oder Dienstleistungen ab, die sie anbieten. Doch auch der Kunde spielt natürlich eine entscheidende Rolle, denn letztenendes ist er es, der die Produkte kauft! Deshalb müssen wir den Kunden wie einen König behandeln!
Verkaufsgespräche
Verkaufsgespräche richtig führen zu können, ist gerade im Vertrieb, das wichtigste Kriterium für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss.
Ich habe während meines Studiums einige Schulungen mitgemacht und gelernt, richtig mit dem Kunden zu kommunizieren. Es sind die Kleinigkeiten, auf die ein Verkäufer achten muss!
Kosten vs. Investitionen

- Gepflegtes Aussehen
- Höflichkeit
- Redegewandtheit
- Zuhören, auf den Kunden eingehen
- Niemals das Wort “Kosten” benutzen
- Kosten mit dem Wort “Ihre Investition” ersetzen
- Negative Formulierungen gegen positive austauschen
- Und noch vieles mehr…
Diese Punkte sind Voraussetzungen für einen guten Verkäufer. Ein bißchen Talent ist immer von Vorteil, manche sind einfach geborene Verkäufer!
Natrülich ist es auch sehr wichtig, gutes, aussagekräftiges Verkaufsmaterial bei einem Termin dabei zu haben. Zum Vorzeigen, Anfassen und Interesse im Kunden wecken. Hier in der Firma läuft das wie immer unkoordiniert. Da werde ich mal schauen, was wir besser machen können!
Haben Sie auch schon witzige, außergewöhnliche und besondere Verkaufsgespräche erlebt?
Dann berichten Sie hier davon!
So langsam haben wir uns von unserem Fragebogen-Erstellungs-Marathon wieder erholt!!! Tom musste ja ganz schön leiden… Das erste Problem ist gelöst, steht auch schon das nächste vor der Tür.
Tom hat vorgeschlagen den erstellten Fragebogen “einfach” schnell per E-Mail zu verschicken. Naja, ich sprech aus Erfahrung, wenn ich sage, bei uns ist das mit “schnell” nicht getan!
Aus Fehlern endlich lernen!
Ich habe Euch schon vor einiger Zeit von unseren Problemen hier berichtet. Zuerst hatte ich bei einer Newsletter-Aktion den Betreff vergessen anzugeben. Deshalb kam die E-Mail bei unseren Kunden nie an, da diese vermutlich im Spam-Ordner gelandet war.
Bei meinem zweiten Versuch lernte ich etwas über die internationale Zeichenkodierung und ihre Notwendigkeit für die Lesbarkeit der E-Mails.
Zudem kam dann auch noch das Problem der Verteiler-Funktion. Bei uns hier in der Fiktiven Maschinenbau GmbH gibt es kein wirklich funktionierendes Tool, auf das man zurückgreifen könnte und “schnell” eine E-Mail Kampagne startet und Newsletter rausschickt!
// macht es möglich
Ich habe zu Anfang immer die Probleme, die hier im Geschäft herrschen, notiert und passende Software dazu im Internet gesucht. Dabei bin ich auf den Softwaredienstleister doubleSlash gestoßen. Diese können mir verschiedene Tools anbieten.
Welche Tools für EMail-Kampagnen kannst Du empfehlen?
Heute habe ich endlich mal wieder Zeit gefunden, mich auch mal wieder zu Wort zu melden!
Laura und ich erforschen unsere Kunden
Ich habe in den letzten Tagen Laura dabei geholfen den Fragebogen für unsere Kundenzufriedenheitsanalyse zu erstellen.
Das war ein hin und her! Wie soll die Eisbrecherfrage lauten. Wieviel Fragen sollen wir stellen? Was wollen wir genau herausfinden, dementsprechend muss genau die Frage gestellt sein. Vor allem muss darauf geachtet werden, dass die Befragten die Frage genau verstehen, denn wir werden die Befragung online durchführen. Im Gegensatz zu persönlichen Interviews können die Kunden hier keine Fragen stellen, was mit der Frage gemeint ist oder was wir genau wissen wollen. Deshalb muss die Frage so einfach wie möglich und vollkommen verständlich sein. Es muss auch darauf geachtet werden, dass die Fragen nicht zu lange sind und der Fragebogen an sich, kurz und bündig gehalten wird, denn die Befragten neigen oft dazu, die Befragung vorzeitig abzubrechen. Das kennen Sie bestimmt aus eigener Erfahrung!
Tipps und Tricks für die Fragebogenerstellung
- Kurze, einfach Eisbrecherfrage, bspw. “Nutzen Sie das Produkt XY?”
- Verständliche Fragen stellen
- Fragen sollten in kurzen Sätzen formuliert werden
- Am Ende Soziodemografisches, wie bspw. “Alter, Geschlecht”
- Die Frage nach dem Einkommen: Es muss unbedingt die Möglichkeit “Keine Angaben” ankreuzbar sein, da sich manche auf den Schlips getreten fühlen könnten, oder einfach dazu keine Angaben machen möchten
- Bei Abstufungen “sehr wichtig, unwichtig” etc. darauf achten dass es eine gerade Anzahl von Ankreumöglichkeiten gibt, denn die Tendenz liegt ansonsten zu oft genau in der Mitte
Fünf oder sechs Kästchen?
Über manche Punkte lässt sich streiten! Laura und ich haben auch Stunden darüber diskutiert, ob es nun fünf oder sechs Ankreuzmöglichkeiten geben soll. Ob es “eher unwichtig” oder “weniger wichtig” heißt usw. Jedoch muss man irgendwann zu einem Ergebnis kommen und das Beste ist einfach, ein paar Laien darüber lesen zu lassen, damit sichergestellt ist, dass der Fragebogen leicht verständlich ist!
So lassen sich lange Sitzungen vor dem Computer vermeiden. Laura und ich saßen so lange am Computer, dass ich schon richtige Kreuzschmerzen bekommen habe. Laura war so “nett” und hat einen kleinen Schnappschuss von mir gemacht, als ich gerade aufgestanden bin und es mir Hexenschussartig ins Kreuz gefahren ist! Ich werde mich jetzt erst einmal auf den Weg zum Arzt begeben, der mir ein paar Massagen verschreiben soll…
In den letzten Wochen hab ich Euch den Prozess des Produktmanagements vorgestellt. Zielsetzungen wurden formuliert, Aktionen, wie bspw. Newsletter vorgestellt und die Kunden aquiriert.
Doch sind unsere Kunden zufrieden?
Nachgefragt
Die einzige Möglichkeit herauszufinden, ob unsere Kunden zufrieden sind, ist sie zu fragen. Ob auf direktem oder indirektem Weg, die Kundenzufriedenheitsanalyse ist sehr wichtig. Denn durch die Erkenntnisse können wir nicht nur besser auf die Kunden eingehen, sondern auch auf neue Kunden zugehen!
Wo fangen wir an?
Ich hab mir Tom Double zur Seite geholt. Er wird mir helfen einen Fragebogen zu erstellen. Es ist wichtig die Fragen richtig zu formulieren. Vor allem muss sie geschickt gestellt sein, damit wir aus der Antwort so viele Informationen wie möglich schöpfen können. Mit anderen Fragen richtig kombiniert, kann man die tollsten Ergebnisse erzielen!
Habt Ihr das auch schon des Öfteren machen müssen?
Ihr könnt mir gerne Eure Erfahrungen schildern und für Tipps bin ich immer sehr dankbar!
Ich werd mich jetzt mit erst einmal Tom zusammen setzen! Ich halte Euch wie immer auf dem Laufenden…
Heute stelle ich Euch den letzten Prozess vor: “Den Produktlaunch durchführen”.
Ist das Produkt freigegeben, dann kann das Produkt gelauncht werden. Dazu muss der Zielmarkt analysiert werden, die Markeinführungsziele und der Markteinführungszeitpuntk festgelegt werden. Dann ist es erforderlich, dass verkaufsfördernde Mittel bereit gestellt werden. Zudem müssen Kampagnen organisiert,Newsletter rausgeschickt, Events veranstalten und versucht werden, Neukunden zu gewinnen!
Nachdem das Produkt an die Händler ausgeliefert wurde, müssen die Reaktionen und Erkenntnisse aus den Aktivitäten dokumentiert und in den Datenbestand eingepflegt werden. Der letzte Schritt ist die Übergabe an den Vertrieb!
| Prozessname: | Produkt-Launch durchführen |
| Prozessziel: | Das Produkt wurde am Markt erfolgreich positioniert. |
| Auslösende Ereignisse: | Produkt freigegeben |
| Schlussereignisse: | Produkt im Markt positioniert |
| Prozessverantwortlicher: | Produktmanager |
| Diagrammtyp: | eEPK als .png |
| Prozessobjekte: | Produkt |
| Kurzbeschreibung: | Dieser umfangreiche Prozess beschreibt alle Tätigkeiten, die in Zusammenhang mit einem Produkt Launch ausgeführt werden. Dabei wird zunächst auf die Erkenntnisse der Zielmarktanalyse zurückgegriffen. Sind der Markteinführungszeitpunkt und die Marktziele definiert, kann die eigentliche Markteinführung durchgeführt werden. Dies geschieht mit Hilfe von unterschiedlichen Aktionen, wie Kampagnen und Events etc. |

Heute stelle ich Euch den Prozess des After-Sales vor! In nächster Zeit folgt dann der letzte Prozess: “Product Launch durchführen”.
Wurde das Produkt freigegeben und ist der Termin erreicht werden Nutzenpotentiale analysiert und ein After-Sales Plan angelegt. Verschiedene Absatzziele, Unternehmensziele, wie bspw. Gewinn, Rentabilität und Kundenmanagement-Ziele werden definiert.
Nachdem werden After-Sales Leistungen positioniert, Service Bundles, Zusatzprodukte und Dienstleistungen evaluiert. Zusätzlich werden Dokumente für den Kunden erstellt. Dazu zählen Verwendungshinweise, Bedienhandbuch und Garantieunterlagen. Wenn die zusätzlichen Produktpapiere erstellt sind, kann das After-Sales kontinuierlich angestoßen werden.
Kampagnen und Events werden durchgeführt, Newsletter verschickt und versucht Neukunden zu gewinnen!
| Prozessname: | After-Sales |
| Prozessziel: | Alle für den tatsächlichen Vertrieb des Produktes relevanten Dokumente und Papiere sind vorhanden. Die definierten After-Sales Ziele können mit Hilfe verschiedener Aktionen verfolgt werden. |
| Auslösende Ereignisse: | Produkt ist freigegeben, Termin erreicht |
| Schlussereignisse: | After-Sales Aktivitäten eingestellt. |
| Prozessverantwortlicher: | Produktmanager (Service) |
| Diagrammtyp: | eEPK als .png oder auf doubleSlash-Blog als .vsd |
| Prozessobjekte: | Produkt |
| Kurzbeschreibung: | Der After-Sales Prozess gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil werden alle für den Produktverkauf relevanten Dokumente, wie Anleitungen, Garantiebelege etc., erstellt. Der zweite Teil beschreibt das kontinuierliche After-Sales, bei dem verschiedene Aktionen durchgeführt werden. Entscheidend dabei ist, dass die Erfahrungen, sowie die Reaktionen vom Markt, protokolliert werden. |




