31. Januar 2008

gps koordinaten

viele gps koordinaten unserer reiseroute (südafrika, lesotho, botswana, swaziland, namibia): reise.gpx

fast alle camps unserer reise: camps.gpx



die daten können beispielsweise in google earth oder einem gps gerät eingelesen und weiterverwendet werden. natürlich kann ich keine gewähr für die richtigkeit der daten geben. ich bin aber gerne bereit bei fragen oder unklarheiten zu helfen.

10. September 2007

unsere reiseroute

wie geht es weiter...

denise - pünktlich landeten wir - samt gepäck, zerissenen jeans und kaputtem holzgiraffen - am freitagabend in zürich, wo wir von meinen eltern herzlich empfangen wurden. auf direktem weg düsten wir nach thun, wo bettlä, särlä, chrigä und aschi mit sekt, ballons und schweizerfahnen auf uns warteten. das war super! merci viu mau für die überraschung! natürlich gabs viel zu erzählen und so kamen wir nach unserer langen reise nicht vor drei uhr morgens ins kuschelige bett.

und nun wie gehts weiter... hmm.. also artho ist auf arbeitssuche (wenn jemand etwas weiss, bitte melden) und ich habe heute morgen mit meinem studium begonnen. viel zeit zum nach hause kommen blieb mir also nicht. aber für ein feines raceletteessen am samstagabend mit dem baumann clan hats gereicht...

wir werden wohl noch einige zeit brauchen, bis wir unser wieder an die leute, das klima und die landschaft gewöhnt haben. trotzdem sind wir froh, endlich wieder zu hause zu sein!

stellenbosch

denise - wird sind noch nicht ganz fertig mit unserem blog. die letzten tage unserer reise fehlen noch. und das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

in stellenbosch, dem weinherzen südafrikas, verbrachten wir vier tage, bevor wir weiter nach kapstadt aufbrachen. zum einen blieben wir dort so lange, weil wir genug zeit zum testen der vielen super weine haben wollten und zum anderen, weil wir uns noch ein letztes mal so richtig entspannen wollten.



in stellenbosch giet es so viele gute weingüter, dass es uns sehr schwer gefallen ist, eine auswahl zu treffen. wir entschieden uns schliesslich für zwei grosse und bekannte güter - "fairview" und "spier" - für ein spezielles und innovatives - "waterford" - sowie für das älteste - "vergelegen". zufällig erfuhren wir noch von einem schweizer gut - "eikendal" - welchem wir ebenfalls einen besuch abstatteten und bratwurst mit rösti und chäs-spätzli assen. (http://www.eikendal.com)





nicht nur das viele wein testen hat uns in stellenbosch gefallen. im gegensatz zu anderen südafrikanischen städten konnten wir ohne bedenken zu fuss unterwegs sein - auch nachts. unser hilux stand weder hinter mauern noch hatte unser apartment eine alarmanlage.



die letzten tage verbrachten wir dann wieder in unserem geliebten kapstadt. wir wohnten natürlich wieder in der roodebloem - zusammen mit kongovictor. neuerdings will er jetzt fotomodell und tv-werbungs schauspieler werden - anstatt arzt.

den allerletzten tag unserer weltreise verbrachten wir zusammen mit unseren lieben südafrikanischen freunden iris, sam, garth und natürlich victor. ein wunderbarer abschluss!

am freitagmorgen gings dann früh los. um fünf mussten wir bereits beim flughafen einchecken und ehe wir uns versahen, sassen wir bereits im flieger richtung frankfurt. frankfurt-zürich war nur noch ein kurzer hüpfer und schon hatten wir wieder schweizer boden unter unseren füssen...

weitere informationen zur cheetah farm in stellenbosch:
http://www.spier.co.za/whattodoatspier/cheetah.htm

28. August 2007

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video beiträge

artho - wir haben gerade bemerkt, dass es seit kurzem möglich ist, videos im blog zu veröffentlichen - leider etwas zu spät für uns.

auf unserem computer hats zwar nicht funktioniert, aber mischu war schneller als die feuerwehr und hat unseren gelöschten "test" erfolgreich geöffnet und bereits nach mehr verlangt ... mal sehen was sich da machen lässt. eventuell legis von der düne hinunterrollen stunt?

CPT - FRA - ZRH

fr, 07. september 07: SOUTH AFRICAN AIRWAYS, SA 262

von: CAPE TOWN, SOUTH AFRICA (CPT)
abflug: 07:00
nach: FRANKFURT, GERMANY (FRA)
ankunft: 18:45
flugzeit: 11 stunden 45 minuten


fr, 07. september 07: SWISS, LX 1077

von: FRANKFURT, GERMANY (FRA)
abflug: 20:35
nach: ZUERICH, SWITZERLAND (ZRH)
ankunft: 21:35
flugzeit: 1 stunde

springbok

artho - nach dem kurzen besuch des fish river canyons hatten wir genug sonne, sand und trockenheit. nach mehr als zwei monaten dauersonnenschein ohne wolken (in swakopmund hatte es dichten nebel, aber das zählt nicht) freuten wir uns auf regen, feuchte erde und saftige wiesen.

bereits kurz nach der südafrikanischen grenze änderte sich die landschaft dramatisch. im frühling beginnt jeweils in der umgebung des städtchens springbok die "flower season". in kurzer zeit verwandelt sich die ganze gegend in ein einziges blumenmeer. wir waren zwar ein paar tage zu früh, aber der beginnende regen zauberte schon viele farbige flecken in die landschaft.

leider war das campen nicht mehr so gemütlich. regen und kälte machten unseren aufenthalt in springbok richtig ungemütlich. aber ehrlich gesagt, nach ungefähr 150 mal im zelt schlafen, ist es sowieso genug.



wir machten uns nach einer einzigen nacht auf den direkten weg nach stellenbosch. die 600 km lange fahrt war ein einziges "aah" und "ooh". wir konnten uns an den saftigen wiesen, den flüssen und den bäumen nicht satt sehen. ein botswanisches schaf bekäme wohl einen herzstillstand vor lauter freude.



viele haben es natürlich schon erkannt: wir sind per sofort wieder über die südafrikanische mobilnummer erreichbar.

fish river canyon

denise - unseren letzten stop in namibia legten wir beim fish river canyon ein. mit einer länge von 160 km, einer breite von 27 km und einer tiefe von bis zu 550 m ist der fish river der grösste canyon afrikas.





mit offenem mund standen wir vor dem steilen abgrund und genossen die aussicht auf die eindrücklichsten felsformationen, die wir je gesehen haben.





der morgen auf dem campingplatz begann in wild-west manier. ich stand gerade auf dem dach, als ich einen schuss hörte. hinter mir sah ich einen baboon flüchten, dicht gefolgt von einem südafrikaner im abgenutzten pyjama und mit gewehr im anschlag. noch nie im leben hab ich einen so dämlichen anblick über mich ergehen lassen müssen! der "hard-core" südafrikaner sprintete mit der waffe in der hand im gebüsch herum und suchte den armen affen - der war aber glücklicherweise schon längst über alle berge.

windhoek

denise - unsere letzten tage mit "notabene karin" und "küderchübu-abwäschkönig-legi" verbrachten wir in windhoek in der pension "alexander".



mit ausschlafen, lädelen, fein essen und trinken vertrieben wir uns die zeit und genossen die letzten gemeinsamen stunden. am 24. august gings dann für die beiden nach 3 wochen busch, sand und vielen zurückgelegten kilometern wieder zurück in die schweiz.

karin und legi, merci viu mau für die wunderschöne zeit! wir haben (fast) jede sekunde mit euch genossen und freuen uns, schon bald wieder bei euch zu sein! wir hätten uns keine besseren gäste/reisebegleiter wünschen können!